© 2017 by Johnny Bob

17 Juni 2019

Our Story

 

"Eutin, Anfang der Swingin' Nineties. Eine Zeit des Aufbruchs. Die Mauer ist gefallen, im Radio hört man wieder Stromgitarren...."

Johnny Bob ist ein Künstlerduo bestehend aus den Brüdern Jörg Purfürst alias Doctor Jest und Carsten Díaz alias Hannes Moorhahn. Beide spielten als kreative Köpfe in den späten 80er und frühen 90er Jahren in Schülerbands im Raum Eutin/Ostholstein, die sich dem ProgRock a la Genesis, Yes oder Marillion verschrieben hatten.

Man war mit Herzblut dabei und träumte vom Ruhm. Die Bands "Dawn Acrobats" und "Rivendell" lösten sich auf, sobald die Mitglieder ihren Schulabschluss hatten.

20 Jahre später. Entstanden aus schnapsgeschwängerter Nostalgie sucht Jörg Songs der Jugend-Ära zusammen. Videobänder, Demo-Kassetten, Notenblätter dienen als Quelle. Zusammen mit Carsten bereitet er die “Klassiker” auf. Peter Piek (Gesang), Matthias Willer (Gitarre), Tom Steinbrecher (Gitarre), Arne Röstermundt (Keyboards) und Philip Mestwerdt (Schlagzeug) komplettieren das Projekt. Jörg recorded den Stoff.

Das Debütalbum "Carnival of the Brahma-Sox" wird 2017 auf "Kombüse Records", dem Label von Jens Pfeifer ("Hamburger Küchensessions"), veröffentlicht. Im April 2019 folgt das zweite Album "Fjodor and the Water Giant". Eine EP mit Instrumentalstücken ("Hunted by a Caproid") als auch das dritte Album “Egbert’s Barber Shop” sind in der Mache. Und da ist die Idee, Johnny Bob als Band tatsächlich auf die Bühne zu bringen...

“Aufmerksamkeit verdient das ... Projekt der norddeutschen Brüder aber auf jeden Fall, denn die haben mit ihrem zweiten Album “Fjodor and the Watergiant” eine fantastische Platte vorgelegt.” (eclipsed, April 2019)

“...die Musik offenbart unwiderlegbare Fakten, mal rockig (Daniel the Peacock), mal mit ternärem Rhythmus (See Yourself), mal entspannt bis verträumt (The Electric Elf), mit mellotronartigen Keyboards und Wellengeräuschen (Scream of the Butterfly), Metrenwechseln, einigen Synthesizergimmicks und ein paar Studiotricks.” (Peter Meyer in “Babyblaue Prog-Reviews”, November 2017)

26 Apr 2019

Released

Fjodor & the Watergiant_


Die Historie der Band Johnny Bob ist eine Geschichte voller Spekulationen, Gerüchten, märchenhaften Fehlinformationen.


Fakt ist: Das zweite Album „Fjodor And The Water Giant“ wird im April 2019 veröffentlicht.


Die Urbesetzung um Mastermind Doktor Jest, verstärkt um diverse Gastmusiker, war im Sommer 2018 in den Band-eigenen "Ulumulu Studios" in Hamburg zusammen gekommen, um das Werk in gerade einmal zwei Tagen einzuspielen. Vier Songs – darunter das 20-minütige „Tom Bombadil“ – fanden den Weg auf „Fjodor And The Water Giant“, das eine konsequente Weiterentwicklung des Debütalbums „Carnival Of The Brahma-Sox“ darstellt und Progressive Rock Fans einmal mehr begeistern wird.


Mit im Boot sind u.a. die Singer Songwriterin Fidi (Goldberry), der isländische Künstler Svavar Knútur (Stranger), und der Hamburger Entertainer Jens Sokolowski (Tom himself) so wie Hörspielproduzent und Musiker Tom Steinbrecher (Gitarre).


Produziert wurde das Album von Doktor Jest, für das Songwriting zeichneten dieser und Hannes Moorhahn verantwortlich. Nicht nur Brüder im Geiste, entwickelten die beiden das Konzept des Albums nach Goutierung einer zünftigen Pilzpfanne im Wasserturm von Bad Malente Gremsmühlen, einer der geheimen Wiegen epochaler Art Rock Historie.

27 Oktober 2017

Released

„Carnival of the Brahma-Sox“

In der von dem Autoren Hannes Moorhahn stammenden Kurzgeschichte geht es um eine Gruppe Aliens – die Brahma-Sox -, welche einen Jahrmarkt infiltrieren und dort Johnny Bobs Freundin entführen. Nun muss sich Johnny den Prüfungen der außerirdischen Gestaltwandler stellen, um seine Angebetete wieder zu erlangen.

Dabei begegnet er Verbündeten, Verdammten und Weltzerstörern wie dem Ariola Tellerwäscher, der Katze Mad Jazz oder Ringer Beelzebubba, um im Finale dem Schrei eines Schmetterlings zu folgen, der das Tor in eine andere Dimension öffnet, in die Johnny Bob die Brahma-Sox mit Hilfe des Ulumulu Totems verbannt.

„Carnival of the Brahma-Sox“ gilt bereits vor Veröffentlichung als DAS ultimative Konzeptalbum des Art Rock, in einem Atemzug zu nennen mit Genesis' „The Lamb Lies Down On Broadway“ oder Marillions „Misplaced Childhood“. Inhaltlich scheint es völlig unverständlich, ist dabei – so konstatierte es einst Tourmanager Fritz Rau - "von einer tiefen Wahrheit erfüllt, vergleichbar mit den Frühwerken William S. Burroughs."

24 Mrz 2017

Presseinfo_Fiktion

 

Hamburg, Anfang der Swingin' Nineties. Eine Zeit des Aufbruchs. Die Mauer ist gefallen, im Radio hört man wieder Stromgitarren.

Fünf Jugendliche verbringen die Sommerferien musizierend in einem Keller. Johnny Bob wird geboren. Danach ist nichts mehr so wie es war.

Den einzelnen Mitgliedern von Johnny Bob – zum Zeitpunkt der Gründung war keiner der Musiker älter als 17 – wird nach ersten Demoaufnahmen eine gloriose Zukunft im Olymp des Avantgarde Pop prophezeit. Sie brechen die Schule ab und gehen auf Tournee.

Als Support von King Crimson wird Johnny Bob nach drei Konzerten im ausverkauften Londoner Marquee Club von Crimson Gitarrist Robert Fripp ihres Support-Status enthoben, da die Band trotz anders lautender Managementverträge ihr Endzeitstück „Tom Bombadil“ in voller Länge spielt und damit den zeitlichen Rahmen sprengt.

Musikalische Differenzen führen kurz nach den Aufnahmen zum Debütalbum und vor Beginn einer USA Tour zum Ausstieg von Üfü Thünder und Fliederjahn, der kurze Zeit später eine erfolgreiche Solokarriere beginnt mit nicht weniger als vier Nummer Eins Hits in den Billboardcharts. Zeitgleich trennt sich die Band folgerichtig von ihrem Management, das gegen den neuen Sänger Trafo geklagt hatte, da dieser sich weigerte, die erste LP „Carnival of the Brahma-Sox“, dessen Texte noch von Üfü Thünder geschrieben worden waren, zu veröffentlichen.

Wir schreiben das Jahr 1996. Die Band zerfällt.

Und so wurde es still um Johnny Bob.

20 Jahre später. Das Unmögliche wird Realität, als Trafo überraschend im klangbrause Studio von Doktor Jest aufkreuzt und sich beide alte Aufnahmen anhören. Im Anflug von Rausch durch Roten Abishay singt Trafo die Songs der ersten LP noch einmal ein. Die Texte dazu schreibt er innerhalb weniger Minuten. Doktor Jest holt Döner. Sie essen noch gemeinsam. Dann verschwindet Trafo spurlos.

So obliegt es Doktor Jest, die verstreuten Mitglieder zusammen zu rufen und die entscheidende Frage zu stellen. Fliederjahn kommt zu spät zu dem Treffen im Obergeschoss des Bad Malente-Gremsmühlener Wasserturms, aber er kommt und am Ende des Tages schneit auch Trafo überraschend aus dem Fahrstuhl. Etliche Shishas und Dosenbierpaletten später ist die Entscheidung gefallen: Johnny Bob veröffentlichen ihre totgeglaubte Platte „Carnival of the Brahma-Sox“! Wir schreiben das Jahr 2017.


 

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24 Nov 2023

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news

Mai 2019

"Fjodor & the Watergiant"

&

"Carnival of the Brahma-Sox"

Doppel CD Release

JULI 2019

April 2019

"Hunted by a Caproid"

Release voraussichtlich Herbst 2019 !!

Johnny arbeitet an einer neuen EP nach einer Kurzgeschichte von Hannes Moorhahn....

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